Barrierefreies Netz aus Überzeugung
Warum DigiAccess für uns der richtige Partner ist
Barrierefreiheit als Haltung – nicht als Compliance
Barrierefreiheit im digitalen Raum bedeutet weit mehr als große Schrift oder besseren Kontrast. Sie beschreibt den Anspruch, digitale Angebote so zu gestalten, dass sie von möglichst vielen Menschen selbstbestimmt genutzt werden können – unabhängig von körperlichen, sensorischen, kognitiven oder situativen Einschränkungen. Dazu gehören Menschen mit Seh- oder Hörbeeinträchtigungen ebenso wie Personen mit motorischen Einschränkungen, neurodiversen Wahrnehmungen, Lernschwierigkeiten oder temporären Einschränkungen, etwa durch Krankheit, Alter oder technische Rahmenbedingungen.
Barrierefreiheit betrifft damit nicht „eine kleine Gruppe“, sondern einen relevanten Teil unserer
Gesellschaft – oft auch uns selbst, nur zu einem anderen Zeitpunkt.
Für uns ist deshalb klar: Eine gute Website ist nicht nur schön oder funktional. Sie ist verständlich, zugänglich und respektvoll gegenüber unterschiedlichen Lebensrealitäten. Sie nimmt ernst, dass Menschen Informationen unterschiedlich wahrnehmen, bedienen und verarbeiten – und dass digitale Teilhabe heute eine Grundvoraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe ist.
Gerade Organisationen, soziale Träger, Bildungseinrichtungen und Unternehmen mit Verantwortung für Menschen sollten sich diese Frage stellen – nicht erst dann, wenn gesetzliche Verpflichtungen greifen, sondern aus einer bewussten Haltung heraus.
Warum Barrierefreiheit nicht durch „One-Click-Lösungen“ entsteht
Viele am Markt verfügbare Tools versprechen Barrierefreiheit als schnelle technische Lösung. Ein Klick, ein Widget, ein Häkchen – und die Website gilt als barrierefrei. Diese Vorstellung greift jedoch zu kurz. Barrierefreiheit ist kein Zustand, den man einmal herstellt, sondern ein Prozess, der technisches Verständnis, redaktionelle Verantwortung und echte Nutzerorientierung erfordert. Reine Overlay-Lösungen suggerieren häufig mehr, als sie tatsächlich leisten, und stehen nicht selten in der Kritik, strukturelle Barrieren lediglich zu überdecken, statt sie nachvollziehbar abzubauen.
Genau hier setzt DigiAccess deutlich differenzierter an. Das Tool ersetzt keine strukturell saubere Website und verspricht auch keine vollständige Barrierefreiheit auf Knopfdruck. Stattdessen unterstützt es dabei, reale Zugangsbarrieren zu reduzieren, individuelle Anpassungen zu ermöglichen und Nutzer:innen konkrete Werkzeuge an die Hand zu geben, um Inhalte besser wahrnehmen, bedienen und verstehen zu können. Ergänzt wird dies durch saubere technische Umsetzung, ARIA-Unterstützung und die Möglichkeit, bestehende Websites schrittweise weiterzuentwickeln, statt sie vollständig neu bauen zu müssen.
DigiAccess im Vergleich
Im direkten Vergleich zu internationalen Anbietern wie Ally überzeugt DigiAccess vor allem durch seine Nähe, Transparenz und DSGVO-Konformität. DigiAccess hat seinen Sitz in Deutschland, arbeitet vollständig DSGVO-konform und bietet feste, erreichbare Ansprechpartner statt anonymer Support-Strukturen. Gerade für Organisationen, Behörden und soziale Träger ist das ein entscheidender Faktor, da hier nicht nur technische Fragen, sondern auch rechtliche, organisatorische und inhaltliche Aspekte eine Rolle spielen.
Ein weiterer wesentlicher Unterschied liegt in der Tiefe der Zusammenarbeit: DigiAccess ermöglicht individuelle Anpassungen durch das eigene Entwicklerteam, setzt konkrete Anforderungen um und bietet zusätzliche Leistungen wie die Produktion von Gebärdensprachvideos an – ein Punkt, der für viele öffentliche Stellen inzwischen verpflichtend ist. Statt eines standardisierten Massenprodukts entsteht so eine Lösung, die sich an realen Bedarfen orientiert und langfristig tragfähig ist.
Ondela als Praxisbeispiel: Barrierefreiheit ganzheitlich denken
Bei ondela wurde DigiAccess bewusst als Teil eines größeren Ganzen eingesetzt. Ziel war es nicht, Barrierefreiheit als isolierte Maßnahme zu betrachten, sondern sie in eine ganzheitliche Strategie einzubetten: DSGVO-konforme technische Umsetzung, saubere Seitenstrukturen, verständliche Inhalte, reduzierte Tracking-Skripte und ein bewusster Umgang mit externen Diensten. DigiAccess ergänzt diesen Ansatz, indem es Nutzer:innen zusätzliche Zugänge eröffnet, ohne Verantwortung auf ein Tool abzuschieben.
Gerade dieses Zusammenspiel aus technischer Sauberkeit, rechtlicher Klarheit und echter Nutzerorientierung zeigt, dass Barrierefreiheit nicht durch Tools allein entsteht, sondern durch Haltung, Wissen und konsequentes Handeln.
Lasst uns das Web ein Stück barrierefreier machen
Barrierefreiheit muss kein Mammutprojekt sein. Sie kann Schritt für Schritt entstehen, wenn man bereit ist, Verantwortung zu übernehmen und sich ehrlich mit den eigenen digitalen Angeboten auseinanderzusetzen. Werkzeuge wie DigiAccess senken dabei die Einstiegshürden erheblich – vorausgesetzt, sie werden bewusst, transparent und fachlich fundiert eingesetzt.
Ich unterstütze Organisationen nicht nur dabei, ihre Websites DSGVO-konform und technisch sauber aufzustellen, sondern auch dabei, digitale Angebote langfristig zugänglicher, nutzerfreundlicher und nachhaltiger zu gestalten. Ondela zeigt: Man muss nicht verpflichtet sein, um Vorbild zu sein.
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